Verein

Die freiwillige Feuerwehr Burlafingen ist eine gemeindliche Brandschutzeinrichtung, die sich ausschließlich aus ehrenamtlichen Kräften zusammensetzt. Die Stadt Neu-Ulm ist durch ihre Aufgabe, den öffentlichen Brandschutz sicherzustellen, der Träger der Feuerwehr.

Die Feuerwehr Burlafingen ist als eigenständige Feuerwehr in den Brandschutz der Feuerwehr Neu-Ulm, welche aus freiwilligen und hauptamtlichen Feuerwehrleuten besteht, integriert. Die Feuerwehr Burlafingen wird durch ihren Kommandanten geführt.

Oft wird mit der Freiwilligen Feuerwehr aber auch der Feuerwehrverein gemeint. Wobei dieser als eine Art Förderverein der Feuerwehr zu sehen ist.

Die Mitgliedschaft im Feuerwehrverein ist in der Regel unabhängig vom Mitwirken in der jeweiligen Freiwilligen Feuerwehr. Der Feuerwehrverein wird durch den 1. Vorsitzenden und die Vorstandschaft geführt.

Die Aufgabe des Vereins ist die Unterstützung  der Freiwilligen Feuerwehr, insbesondere durch die Werbung und das Stellen von Einsatzkräften. Dabei verfolgt der Verein ausschließlich gemeinnützige Zwecke.

Der Feuerwehrverein wirkt am Dorffest mit einem Essensstand und der Cocktailbar mit. Es wird alle zwei Jahre ein Vereinsausflug organisiert und eine Weihnachtsfeier veranstaltet. Im Frühjahr wird mit zahlreichen Helfern die Altmaterialsammlung durchgeführt.

In den letzten Jahren konnten durch die Einnahmen aus Dorffest und Altmaterialsammlung viele Ausrüstungsgegenstände für die Feuerwehr beschafft werden. Hierzu zählen unter anderem zwei Tauchpumpen, ein Wasserstaubsauger, mehrere Einsatzjacken und ein Beleuchtungsmast für das Tanklöschfahrzeug.

 

 

Die aktuelle Vorstandschaft seit dem 16.03.2013

Erster Vorsitzender  Reinhold Mader
1. Kommandant und stellvertretender Vorsitzender Markus Häusler
Kassenwart  Harald Autenrieth
Schriftführer  Kathrin Weiss
Jugendwart Manuel Mader
2. Kommandant Wolfgang Breier
Vertreter der aktiven Mitglieder Simone Hadwiger
Vertreter der passiven u. fördernden Mitglieder Helmut Wölfl
Fahrzeug und Gerätewart Mark Mader
Öffentlichkeitsarbeit  Martin Niebling